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ERFAHRUNGSBERICHTE
 

Die Wohnung
Während meiner Studienzeit habe ich recht weit weg von der UNI gewohnt. Fast 100 km entfernt. Eine Wohnung konnte ich mir aber nicht leisten, da die Wohnungen in der Großstadt wirklich teuer waren und ich mein Studium mit verschiedenen Jobs selbst finanzieren musste.
Das Geld war also knapp. Trotzdem träumte ich vor mich hin... ah, wäre es schön, wenn ich ganz nah an der UNI wohnen könnte... Wenn ich eine kleine Wohnung, ganz alleine für mich, haben könnte (Wohngemeinschaften kamen für mich nie in Frage).
Da ich die Excalibur-Technik beherrschte, habe ich mich entschlossen, mir eine Wohnung zu kreieren. Ehrlich gesagt, habe ich nicht viel Hoffnungen gehabt, da auf dem Wohnungsmarkt sowieso nichts angeboten wurde was ich suchte. Bei den vorherrschenden Preisen konnte ich mir höchstens ein Kellerzimmer leisten.
Aber, dachte ich mir, „die Wege Gottes sind unerkundet“ und vielleicht gibt es in dieser Stadt auch für mich ein „Plätzchen“. Einige Tage später machte mich eine Freundin auf das Studentenwohnheim aufmerksam...
„Man kann sich im Studentenwohnheim recht günstig ein Appartement mieten, aber rechne nicht zu sehr damit - es gibt zu viele Studenten, die sich darum bemühen und die Warteschlange ist riesig“, klärte mich meine Freundin auf.
Trotzdem entschloss ich mich, mein Glück zu versuchen. Ich bin in das zuständige Büro gegangen und habe mich auf der Warteliste für ein Appartement eintragen lassen. Die Liste war wirklich lang. Mindestens 15 Studenten waren vor mir eingetragen und warteten auf dasselbe wie ich - ein freies Appartement. Der Sachbearbeiter sagte mir, ich müsse ungefähr ein Jahr warten bis ich ein Angebot bekommen könnte. Tja...mit wenig Hoffnung auf das schnelle Glück habe ich mich auf den Weg nach Hause gemacht... Während der Fahrt tröstete ich mich damit, dass ich meinerseits alles Menschenmögliche getan habe...
„Der Rest liegt in Gottes Händen bzw. vielleicht klappt es irgendwie (ich wusste nicht wie es klappen könnte) dank der Excalibur-Kreation, dass ich doch eine Wohnung, die meinen Vorstellungen entsprach, finde.“, dachte ich mir. Nach 1 Stunde Fahrt bin ich zu Hause angekommen und wollte mich gerade umziehen, als das Telefon klingelte. Der Sachbearbeiter, mit dem ich über das Appartement gesprochen habe, war in der Leitung:
„Frau X, können Sie sich vorstellen schon ab dem Ersten umzuziehen oder wäre das für sie zu kurzfristig?“
Ich konnte meinen Ohren nicht trauen! „Wohin umziehen?“, fragte ich.
„Wir haben gerade ein Appartement frei. Die Person, die jetzt dran war hat aber schon eine andere Wohnung gefunden, so dass ich sofort an sie gedacht habe.“
Ich habe mich nicht gewagt ihn zu fragen, warum er gerade mir das Appartment anbietet und nicht einem der 15 anderen Studenten, die vor mir auf der Warteliste waren... Einen realen Grund gab es nicht... höchstens wäre es möglich gewesen, dass ich ihm besonders sympatisch war und dass er deswegen eine Ausnahme machte. Es war mir ehrlich gesagt auch egal welche Beweggründe er für diese Entscheidung hatte. Ich habe sofort zugesagt und schon am nächsten Tag wurde der Vertrag unterschrieben.... Super! Ich verbrachte in meiner Traumwohnung bzw. Appartment den Rest meine Studienzeit und habe mich dort äußerst wohl gefühlt! Alles war so wie ich es mir wünschte; Neubau, helles großes Zimmer, kleine Küche, schöne neue Badezimmer... Gut, dass Wunder möglich sind.
A. B



Bafög
Ich fühlte mich überbelastet... Studieren und nebenbei an jedem Wochenende (oder Nachts über) zu arbeiten ist mir mit der Zeit schwer geworden... Warum versuche ich es nicht mit Bafög, dann müsste ich etwas weniger arbeiten und hätte mehr Zeit und Ruhe mich mit meinen Aufgaben für das Studim zu befassen, fragte mich ein Kommilitone.
Die Idee fand ich nicht schlecht. Schon am nächsten Tag war ich bei der studentischen Beratungsstelle... Der Sachbearbeiter schmunzelte nur, nachdem ich ihm den Wunsch und meine derzeitige Situation dargelegt hatte.
„Sie sind schon fast 30, sie haben schon 2 abgeschlossene Berufsausbildungen und aufgrund dessen müssen sie nicht studieren. Wenn sie nicht genug Geld für das Studium haben, dann heißt es, sie können sich ein Studim nicht leisten und sie müssen arbeiten gehen!“
Dem Typen war ich mit Sicherheit nicht sympatisch.
„Außerdem sind sie eine ausländische Studentin und Ausländer können kein Bafög von unserem Staat erhalten. Nur die ausländischen Studenten, die aus den Ländern kommen, die zur EU gehören haben eine - geringe - Chance Bafög zu bekommen.
Kroatien aber gehört nicht zur EU, also von der Gesetzgebung her ist das in ihrem Fall total unmöglich...
Aber Sie können, wenn Sie unbedingt wollen, einen Antrag stellen, nur ich sage es Ihnen wie die höheren Instanzen entscheiden werden - nämlich im Einklang mit dem Gesetz!. Realistisch gesehen verpulvern Sie nur Ihr Zeit mit dem Ausfüllen des Antragsformulars!“
Über „realistische“ und „nicht realistische“ Sachen hatte ich, nachdem ich meine Erfahrungen mit der Excalibur-Technik gesammelt habe, sowieso meine eigene Meinung... So entschloss ich mich, trotzdem es gesetzlich nicht möglich war, einen Antrag auf Bafög zu stellen. Und ob Sie es glauben oder nicht, diese höheren Instanzen haben mir das Bafög bewilligt und zwar die maximal mögliche Summe!
Wie das „realistisch“ möglich war, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sich das beschriebene Gesetz bis Heute nicht geändert hat!
Ich weiß noch etwas: Eine Kreation entwickelt sich (entsteht) zum Glück nach eigenen (kosmischen) Gesetzen!
A.B


Wespenstich
Unglücklicherweise hat mich gestern eine Wespe in den Daumen gestochen. Es war das erste Mal, dass mir so etwas passiert ist. Was tue ich jetzt? Kühlen? Mit irgendwelcher Salbe gegen Insektenstiche behandeln? Ich habe aber keine Salbe da gehabt! Der Stich begann schon zu „brennen“ und weh zu tun. Der Daumen wurde mit jeder Sekunde dicker und dicker....
Da mir kein „normales“ Mittel dagegen eingefallen ist, griff ich zu Excalibur. Ich werde es einfach diskreieren? Geht das? Wird das klappen? So etwas habe ich noch nie getan! Was genau müsste ich überhaupt diskreieren? Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht... Der Daumen tat immer mehr weh. Ich dachte, zuerst diskreiere ich den Schmerz – das tat ich dann. Und dann die Schwellung auch. Dann musste an dieser Stelle eine Kreation erfolgen, sonst wird mir die Diskreation nichts nützen! Aber die Kreation ist (in meinen Augen) viel schwerer als die Diskreation... Ich muss ganz präzise sein....
Ich entschloss mich zu kreieren, dass mein Körper alle Gifte sofort neutralisiert!
Mein Schmerz hat sich sofort danach halbiert...er war fast verschwunden, aber immer noch da und die Schwellung auch.
„Könnte ich mich vielleicht jetzt auf der Zeitachse bewegen, quasi in Vergangenheit gehen, direkt zu dem Moment als ich gestochen wurde und dieses Geschehnis an sich diskreieren?“, fragte ich mich. Dass es theoretisch machbar ist, war mir bekannt. Nur, ehrlich gesagt, an der Vergangenheit habe ich sehr selten „gebastelt“. Mehr nutzte ich die Excalibur-Technik, um die zukünftigen Ereignisse zu kreieren. Aber jetzt erschien mir das als die richtige Entscheidung bzw. Vorgehensweise.
Ich versetzte mich in diesen Moment und diskreierte das Geschehnis. Danach kreierte ich das Gegenteil. Der Daumen tat auf einmal nicht mehr weh und ich hatte auch das Gefühl, dass sich ebenfalls die Schwellung leicht zurückgebildet hat. Um die ganze mentale Arbeit loszulassen, rief ich eine Freundin, die auf dem Lande lebt, an. Ich wollte erfahren, wie das ist, wenn man von einer Wespe gestochen wird, wie fühlt sich das an, was passiert, usw. Sie sagte, mit der Schwellung kann man bis zu 24 Std. rechnen, genau so lange kann es weh tun und alles in allem kann man einen Wespenstich bis zu 2-3 Tagen merken.
Mir hat er aber schon jetzt nicht mehr weh getan... Die Stichstelle war nur noch leicht gerötet und den Daumen konnte ich schon wieder völlig normal bewegen (am Anfang fühlte sich der Daumen wie gelähmt an). Nach dem Telefongespräch dachte ich nicht mehr daran. Den ganzen Tag hat mich auch nichts mehr an den Stich erinnert (Schmerzen hatte ich nicht, den Daumen bewegte ich problemlos). Erst abends lenkte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf die Stichstelle und es war tatsächlich nichts mehr zu sehen. Die Haut sah völlig normal aus (fühlte sich auch so an), alles war normal – als ob ich nie von einer Wespe gestochen wurde!
„Tja, so kann man Excalibur auch in Not-Situationen benutzen!“, dachte ich mir. Man muss ja nur schnell genug denken (überlegen), was genau soll ich diskreieren und was kreieren. Das kann man aber trainieren (schnelles Denken). Von der anderen Seite zwingt die Not-Situation den Menschen an sich schnell zu denken und schnell zu reagieren. Was er in der Not-Situation zur seiner „Rettung“ unternimmt, ist die persönliche Sache jedes Einzelnen. Ich weiß, dass mir keine Salbe der Welt so schnell hätte helfen können wie die Excalibur-Technik!
Lydia, Bonn


Ungenaue Kreation:
10 Bestellungsformulare
Ich bin selbständig und da meine Geschäfte nicht gut liefen, habe ich mich entschlossen, das Excalibur-Seminar zu besuchen, in der Hoffnung mit der Technik meine finanzielle Situation verbessern zu können. So gesagt – so getan. Nach dem Seminar habe ich mich täglich der Excalibur-Technik gewidmet. Am Anfang habe ich gedacht: „Ach, du Blöde, es wäre besser wenn du richtig arbeiten würdest, anstatt dass du hier mit geschlossenen Augen sitzt und nur mental arbeitest (mit der Technik).“
Aber ich war konsequent und in kurzer Zeit konnte ich mehr Umsätze auf meinem Geschäftskonto verbuchen. Nach ca. 6 Monaten haben sich meine Umsätze tatsächlich verdoppelt! Das war eine richtige Freude für mich und ich konnte eine erstes Mal auch psychisch richtig entspannen... Dann arbeitete ich daran, kreativer zu werden und gute, neue Geschäftsideen zu haben. Durch „Zufall“ begann ich mit dem Verkauf eines interessantes Produktes, da ich aber keine Geduld hatte, um zu warten und um zu sehen was sich ohne die Hilfe von Excalibur daraus entwickeln würde, begann ich meine Wirklichkeit so zu kreieren, dass ich 10 Bestellungsformulare für dieses Produkt umgehend erhalte. Ich muss sagen, dass ich in der Zeit, in der ich die
Excalibur-Technik benutzt habe, schon ein Selbstbewusstsein entwickelt haben, dass ich die wichtigste Warnung meiner Lehrerin fast vergessen habe:
„Bevor Sie etwas zu kreieren beginnen, überlegen Sie gut wie Sie Ihren Wunsch formuliert haben. Auch wenn Sie sicher sind, dass Sie sich präzise ausgedrückt haben – schlafen Sie drüber und überprüfen Sie Ihre Angaben noch ein Mal! Auch wenn man viel Erfahrung in der Arbeit mit der Technik hat, muss man immer wach und vorsichtig bleiben!“ Ich war überzeugt, dass meine Formulierung des Wunsches – 10 Bestellungsformulare für dieses bestimmte Produkt, heute in den Händen zu halten – 100% präzise war. Aber ich habe mich geirrt... Können Sie, die sie auch das Excalibur-Seminar besucht haben, entdecken wo der Fehler liegt? Ich konnte Nichts entdecken, aber es wurde mir bald gezeigt. Ich erhielt tatsächlich 10 Bestellungsformulare für dieses Produkt, sogar am gewünschten Tag – aber dass war eigentlich 1 Bestellungsformular 10 Mal gefaxt! Ich konnte es nicht glauben! Meine Kreation hat sich erfüllt! Ich habe 10 Bestellungsformularen in den Händen gehalten – 10 Papierblätter und jedes war ein Bestellungsformular! Ich rief den Kunden an und fragte ihn warum er mir 10 mal die gleiche Bestellung zugefaxt hat. Er sagte, er habe auf seinem Faxgerät die Meldung – das Fax wurde abgebrochen – bekommen und so faxte er ständig bis er die Meldung – gesendet - bekommen habe! Wahnsinn! Ich hätte mir nie denken können, dass auch so etwas möglich ist! Tja, der liebe Gott, der Kosmos oder Akasha, wer auch immer – hat ein bisschen gescherzt mit mir und mir ebenfalls gezeigt wie blind und begrenzt wir Menschen sind - trotzdem aber bilden wir uns schnell ein, dass wir etwas perfekt beherrschen! Das nächste Mal werde ich wirklich versuchen, über meine Formulierungen richtig zu meditieren! Vielleicht setzte ich die Technik auch dafür ein, dass ich meine Fehler schnell einsehe...ist bestimmt keine schlechte Idee...
Ihre Birgit


17000 Euro
Wie in der letzten Geschichte beschrieben, habe ich daran gearbeitet (natürlich mittels Excalibur) die Umsätze meiner Firma zu erhöhen. Für das erste Quartal habe ich einen Umsatz von 13000 EUR kreiert. Es hat gut geklappt – es ist auch so passiert... Dann, für das nächste Quartal, habe ich mir gedacht: „Warum versuchst du nicht jetzt 17000 EUR zu kreieren?“ Gedacht – getan. Aber, ich muss zugeben, ich habe gedacht, dass mein Wunsch etwas unrealistisch ist, denn meine Firma ist zu klein ... Ich glaubte das Maximale, was für meine Firma realistisch erschien, wäre ein Umsatz von ca. 15000 EUR. Aber ich habe an 17000 gearbeitet. Das Quartal war schon am Ende und ich hatte einen Umsatz von nur 15000 erreicht. Ich war enttäuscht! So enttäuscht, dass ich diese Niederlage gar nicht in mein magisches Tagebuch eintragen wollte.
„Warum haben sich nur 15000 verwirklicht? Habe ich etwas Falsches getan?“ fragte ich meine Freundin.
„Es liegt bestimmt daran, dass deine innere Grenze bei 15000 lag. Das hättest du dir wahrscheinlich selbst ehrlich zugeben und es diskreieren müssen.... Diese einschränkende Überzeugung – für meine Firma ist so ein Umsatz unmöglich – durftest du nicht ignorieren.“ versuchte sie laut zu analysieren.
Ich begann ihre Meinung zu teilen... Einen andren Fehler konnten wir nicht entdecken.
Nach dem ich die Rechnungen an meinen Kunden geschickt habe, kam auch das Geld auf mein Konto. Nach 30 Tagen (normale Zahlungsfrist) habe ich mir den neuesten Kontostand angeschaut. Auf dem Konto waren 17400 EUR. Ich fühlte mich als ob mich der Blitz getroffen hätte! Mensch, mir ist sogar über 17000 EUR auf das Konto überwiesen worden! Wie ist das denn möglich!? Ganz einfach! 15000 Netto + 16% MWSt sind 17400 EUR! Ich habe total vergessen zu definieren, ob ich es Brutto oder Netto haben möchte! Bei der ersten Kreation hat sich zufällig die Netto Summe verwirklicht und diesmal die Brutto Summe. Beide Male habe ich dieses „Brutto oder Netto“ nicht berücksichtigt! Ich kann Euch nur Eins sagen: die Excalibur-Technik funktioniert 100%!!! Wenn etwas schief läuft, liegt es nur an uns Menschen! Manchmal können wir bei aller Anstrengung den Fehler nicht erkennen – ich habe meinen erst zum Glück nach 30 Tagen erkannt (ganz zufällig) – genau so könnte ich aber „dumm sterben“.... Viel Spaß bei der Anwendung der Excalibur-Technik und bleiben Sie immer wach (so wach, wie Sie nur können!).
Ihre Birgit, München



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